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Inklusive Qualifizierung und Ausbildung von Jugendlichen mit schlechter Schul- und Ausbildungsperspektive an Berufsschulen:

Besonders jungen Menschen aus Regionen mit strukturellem Entwicklungsbedarf, Migranten und Personen mit 

Behinderung fällt es schwer den ersten Schritt auf den Arbeitsmarkt erfolgreich zu vollziehen. Dies liegt häufig an fehlendem Selbstbewusstsein oder mangelhafter Schlüssel

kompetenzen wie Kommunikation, Verantwortungsübernahme oder Empathie. Dabei ist eine dieser Zielgruppen (Menschen mit Behinderung) von vielen informellen Bildungsangeboten (wie Trainerausbildungen) bisher ausgeschlossen, weil sie nicht mitgedacht wurden. Für beide fehlen bisher die Möglichkeiten entsprechende Kompetenzen in (für sie) ansprechendem Setting zu erwerben. Hinzu kommt, dass der Bereich Sport, der für den Erwerb dieser Kompetenzen geradezu ideal ist, an den Berufsschulen fachlich stark unterrepräsentiert ist. Die Ausbildung  qualifiziert junge Menschen daher in persönlichen und beruflichen Schlüsselqualifikationen. Sie stellt Verbindungen zwischen verschiedenen Institutionen und Lebenswelten her, erleichtert den Übergang von Schule zu Beruf und befördert die Ausbildungsfähigkeit. Sie wirkt besonders bei Zielgruppen die sich durch andere Bildungsangebote nur schwer erreichen lassen und bindet die Teilnehmer/innen aufgrund der Attraktivität des Aufgabenfeldes längerfristig. Das Projekt wird von der RheinEnergie-Stiftung und der Marga- und Walter Boll Stiftung mitfinanziert und wurde bereits durch die Phineo AG als besonders wirkungsvolles Bildungsprojekt ausgezeichnet.

 

(Aus-)Bildung durch Sport in Ghana / Cape Coast

Wir bilden in Ghana Trainer/innen aus die mit Kindern Bildungsarbeit durch Sport leisten und eigenständig weitere Trainer ausbilden können. Das Netzwerk kann sich selbst erweitern und somit immer mehr Kinder und Jugendliche einbinden. An 20 Gemeinden haben wir bereits in der Region Cape Coast, mit ehrenamtlichen Ausbildern, über 50 Trainer/innen für werteorientierten Sport ausgebildet. Dabei haben wir besonders auf die Vermittlung von Schlüsselkompetenzen, wie Eigenständigkeit, Zuverlässigkeit, Gemeinschaftssinn und Zielfokussierung, wert gelegt. Seit Abschluss der Ausbildung hat sich das Projekt so entwickelt, dass mittlerweile über 400 Kinder und Jugendliche aktiv in den Aktivitäten eingebunden sind. Die Koordination vor Ort erfolgt durch einen Einheimischen und hat sich als zuverlässig erwiesen.

Inklusive Ausbildung von Sporthelfer*innen an Förder- und Regelschulen:

Die Ausbildung zur/m Sporthelfer*in qualifiziert Jugendliche an Schulen (von 13-17 Jahren) mit den Mitteln des Sports zur Teilhabe an gesellschaftlichen Betätigungsfeldern. So werden mit Mitteln des Sports konkrete Fähigkeiten wie die Gestaltung von Sport AGs, bewegten Pausen und Sport-Events und weitere Fähigkeiten wie sicheres Auftreten, Eigenständigkeit und Verantwortung vermittelt. Jugendliche mit  besonderem Förderbedarf (Lernschwäche, emotionaler/sozialer Art, Handicap) können diese Aufgaben bewältigen. Jedoch war ihnen die Ausbildung bisher verschlossen. Daher bilden wir an Förderschulen oder in inklusiven Kooperationen aus.

Das Projekt wurde mit dem Innovationspreis für Behindertenpolitik der Stadt Köln und einem Beratungsstipendium der start social e.V. ausgezeichnet.

Ökumenisches Forum - Kirche und Sport

Zwei unabhängige gesellschaftliche Domänen, wobei die eine – die Kirche – immer mehr um ihre gesellschaftliche Legitimation und Bedeutung ringen muss, während die andere – der Sport – bereits zur „neuen Religion“ avanciert ist? Oder gibt es eine Verbindung zwischen Kirche und Sport, die nur auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist? Kann vielleicht sogar die christliche Theologie etwas zum Thema Sport beitragen, was nicht bereits durch andere wissenschaftliche Disziplinen ausgesagt und akzentuiert wurde? Möglichen Antwortversuchen auf diese Fragen soll im Rahmen dieser Vortragsreihe nachgegangen werden. Durch Vorträge und anschließende Diskussionen soll sich dabei zeigen, ob es eine intrinsische Verbindung von moderner Theologie und Kirche zum Sport gibt oder ob eine solche künstlich, nachträglich hergestellt wird.

 

„Orientierung durch Sport, konkrete Hilfe für Flüchtlinge“ bei DJK Montania Kürten e.V.

Ziel des Projekts ist eine schnelle Integration und Einbindung junger Flüchtlinge in die Sportvereine und gesellschaftliche Bezüge.

Gerade im ländlichen Raum braucht es dazu besondere Netzwerke und ein „Aufeinander zugehen“.

Zu diesem Zweck wurde eigens eine koordinierende Stelle, Übungsleiter und Fahrdienst eingerichtet.

Sozialraumentwicklung und Begegnungsstätte bei SuS DJK Gohr e.V.

Der Sportverein SuS Gohr stellt sich von einem reinen Anbieter für Breitensport immer mehr zu einem Gestalter sozialer Anliegen im Raum Gohr um.

Dazu zählen Seniorenfahrdienste, multikulturelle Sportangebote und integrative Maßnahmen. Die verschiedenen Zielgruppen sollten nun ein verbindendes Element erhalten.Zu diesem Zweck wurde, in Kooperation mit einer Flüchtlings-Integrationsmaßnahme, ein gemeinsamer Grillplatz mit regelmäßigem Freizeitangebot erstellt.

Angebot und Raum werden weiterhin von SuS DJK Gohr betreut.

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