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Aufgeregt springen die drei Jungen am Beckenrand herum, reißen sich gegenseitig die weißen Karten, die sie am Eingang zur Schwimmhalle bekommen haben, aus der Hand. Klar, jeder will wissen, wie schnell die beiden anderen waren. »69 Sekunden? Und du, 72! Puuh, da war ich aber schneller!«, jubelt der 12-Jährige in der blauen Badehose. 

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Köln Marathon fördert DJK Flüchtlingsarbeit

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5. Ökumenisches Forum erneut ein voller Erfolg

Der Donnerstagabend stand unter dem Motto „Perfekt um jeden Preis?! – Welche Werte außer Leistung kann der Sport trainieren?“

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„kirche.kickt“ ehrt Fußballerinnen

KÖLN: Deutschlands größtes Jugendfußball -Tagesturnier „kirche.kickt“ ehrt teilnehmende Mädchenmannschaften in einem Festakt.

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Viel Spaß beim lesen.

Sexueller Missbrauch im Sport"Man muss die Opfer ernst nehmen"

26.11.2017

Immer mehr Fälle über sexuellen Missbrauch im Sport werden zurzeit publik. Dlf-Journalistin Andrea Schültke befasst sich schon seit vielen Jahren mit dem Thema Missbrauch im Sport. …

… In vielen Missbrauchsfällen gehe es um Macht und das Ausnutzen von Machtpositionen von Älteren oder Erwachsenen gegenüber Kindern und Schutzbefohlenen, so Schültke. Im Leistungssport dringe von diesen Fällen nicht viel nach außen. Der Erfolg sei vom Trainer abhängig. "Wenn Du tust, was er verlangt, wirst du gefördert, tust du es nicht verlierst du eventuell den Platz in der Mannschaft."

Um Athletinnen und Athleten besser zu schützen, müsse man für eine Kultur der Aufmerksamkeit und des Hinsehens sorgen, sagte Schültke. Außerdem müsse es mehr finanzielle Mittel für Präventionsarbeit geben und vor allem müsse man "die Betroffenen ernst nehmen". Ergebnisse einer Studie der Sporthochschule Köln hatten gezeigt, dass ein Drittel der befragten Nachwuchs-Leistungssportlerinnen und Sportler sexualisierte Gewalt erlebt haben. Inzwischen habe es auch ergänzende Zahlen gegeben: "Die sagen, dass mehr als 80 Prozent der Befragten mit Mobbing und Demütigung zu tun hatten." 30 Prozent seien zudem geschlagen worden.

Verbände würden bisher noch zu wenig gegen sexualisierte Gewalt unternehmen. Nur die Hälfte der Spitzensportverbände setze sich aktiv gegen sexualisierte Gewalt ein. In Vereinen müsse man mit diesen Themen transparent umgehen und sich damit aktiv auseinandersetzen, fordert Schültke. Außerdem sollte es in jedem Verein geschulte Ansprechpartner für das Thema geben. Betroffene sollten sich zudem Hilfe von externen Beratungsstellen holten.

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